Lassen Sie uns gemeinsam Zukunft gestalten:
dasgute.haus in Ihrer Kommune!

Sie sind Bürgermeisterin oder Bürgermeister, arbeiten im Landkreis, in der Stadt- oder Gemeindeverwaltung? Und Sie suchen nach Wegen, wie Ihr Ort lebendig, familienfreundlich und zukunftsfähig bleibt? Dann lernen Sie dasgute.haus kennen.

Wir schaffen die Infrastruktur, in der Menschen ihren Ort gemeinsam beleben und weiterentwickeln können.

Gründe für dasgute.haus als Partner Ihrer Kommune

dasgute.haus ist eine gemeinnützige Genossenschaft aus der Wetterau. Wir schaffen offene, lebendige Orte für Menschen aller Generationen – als Familienzentrum, Kulturort, Lernort, Coworking Space und öffentliches Wohnzimmer unter einem Dach. Was wir tun, ist erprobt und übertragbar:

3 Häuser

Butzbach (seit 2021), Friedberg (seit 2025), Ortenberg (seit 2026)

ca. 60 Veranstaltungen

pro Monat – an jedem Standort

ca. 250 Menschen

aller Generationen treffen sich jede Woche bei uns

160+ Ehrenamtliche

und 6 hauptamtliche Mitarbeitende

rund 50.000

gedruckte Exemplare – plus Social Media, Newsletter und Presse

3-fach ausgezeichnet

Hess. Demografie-Preis 2022 (1. Platz), „Aktion Generation“ 2024 (1. Platz), Hess. Sozialpreis 2024 (3. Platz)

Innenstadtlage: Unsere Häuser beleben Ortskerne, nutzen Leerstand sinnvoll und bringen Laufkundschaft in die Innenstadt.

Vernetzt mit Förderprogrammen: Unsere Erfahrung im Fördermittelmanagement macht uns anschlussfähig für weitere Förderprogramme und neue Akquisemöglichkeiten. Unsere Angebote sind u. a. eingebunden in Aller.land, das Landesprogramm Hessische Familienzentren und Frühe Hilfen des Wetteraukreises.

Soziale Infrastruktur für eine zukunftsfähige Kommune

dasgute.haus bietet Kommunen ein integriertes Modell, das soziale, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung miteinander verbindet. Familienzentrum, Kulturort, Begegnungsort, Lernort, Arbeitsort und Innovationsraum werden zu einem lebendigen Gesamtsystem – getragen von den drei Plätzen des Lebens: Marktplatz, Arbeitsplatz und Spielplatz.

Dabei wird die Kommune nicht zur alleinigen Anbieterin. Die Menschen vor Ort werden zu Mitgestalterinnen und Mitgestaltern. So werden vorhandene Potenziale aktiviert und neue Formen gemeinsamer Verantwortung entstehen – zwischen Kommune, Bürgerschaft und Unternehmen.

dasgute.haus ist ein Instrument moderner Orts- und Regionalentwicklung:

Aus Begegnung wird Zukunft

Lebendige Orte entstehen nicht dadurch, dass möglichst viele Angebote bereitgestellt werden. Sie entstehen, wenn Menschen die Möglichkeit bekommen, selbst Teil ihrer Entwicklung zu sein. Unsere Wirkung lässt sich als einfache Kette beschreiben:

1. Begegnung

Menschen kommen zusammen.

2. Beteiligung

Menschen bringen sich ein.

3. Wirksamkeit

Der eigene Beitrag verändert etwas.

4. Belebung

Gemeinschaft, Kultur und Orte gewinnen neue Dynamik.

5. Zukunft

Zusammenhalt, Attraktivität und Resilienz wachsen.

Damit wirkt dasgute.haus über den einzelnen Standort hinaus: Es stärkt die Fähigkeit eines Ortes, sich aus den eigenen Potenzialen heraus weiterzuentwickeln.

Was das für Ihre Kommune bedeutet

Menschen

  • Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe
  • generationenübergreifende Begegnung
  • Stärkung von Familien und Vereinbarkeit

Engagement & Kultur

  • Aktivierung bürgerschaftlichen Engagements
  • kulturelle Bildung und kulturelle Teilhabe
  • Aktivierung lokaler Potenziale

Ort & Standort

  • Belebung von Orts- und Stadträumen
  • neue Kooperationen zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Kommune
  • mehr Standortattraktivität und Lebensqualität

Von der Idee zum förderfähigen Projekt

Wer Förderprogramme erfolgreich nutzen will – etwa für familienfreundliche Angebote und lebendige Orte –, braucht mehr als klassisches Verwaltungswissen. Gefragt ist eine Mischung aus strategischen, fachlichen und konzeptionellen Kompetenzen. Genau hier unterstützen wir Sie mit unserer Erfahrung aus der Praxis:

Programme finden

Passende Förderprogramme von EU, Bund und Land frühzeitig identifizieren – bevor Fristen verstreichen.

Konzept entwickeln

Aus einer Idee oder einem Bedarf ein antragsreifes, schlüssiges Umsetzungskonzept entwickeln.

Mehrwert zeigen

Innovationsgrad, Mehrwert und Übertragbarkeit des Projekts klar herausarbeiten – so, wie Fördergeber es erwarten.

Dauerhaft tragen

Neue Finanzierungswege aufzeigen: Genossenschaftsmodell, Partnerschaften (PPP) und kommunales Crowdfunding.

Eingebunden in bundes- und landesweite Förderprogramme wie Aller.land oder die Hessischen Familienzentren lassen sich zudem gezielt Schwerpunkte in der Familien- oder Kulturförderung setzen.

Aus der Praxis: Unsere Angebote und ihr Nutzen für Kommunen

Nicht die einzelnen Angebote sind das Besondere – die Verbindung ist es. Trotzdem lohnt der Blick ins Detail: So wirken unsere Formate in Butzbach, Friedberg und Ortenberg.

Talentbörse – der Ehrenamtstreff
  • Einstieg ins Ehrenamt: Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger finden leichter ihren Platz.
  • Qualifizierung und Wertschätzung: Schulungen, Workshops und Anerkennung halten Freiwillige langfristig motiviert.
  • Entlastung kommunaler Strukturen: Bürgerschaftliches Engagement wird koordiniert und gezielt eingebunden.
Offene Treffs für alle Generationen

z. B. Café Zeit, Eltern-Frühstück, Familien-Treff, Väter-Treff, Internationaler Frauentreff, Strick & Flick, Butzbach Spielt

  • Zusammenhalt: Jung und Alt kommen zusammen, Alters- und Sozialgrenzen werden überwunden.
  • Gegen Einsamkeit: Regelmäßige Begegnung verbessert besonders für ältere Menschen die Lebensqualität.
  • Identität und Beteiligung: Offene Räume motivieren zur aktiven Mitgestaltung des Gemeinwesens.
Frühe Hilfe für Familien

Familienzentrum, Familiensprechstunde und Eltern-Kind-Gruppen

  • Eine Adresse für alles: Betreuung, Beratung, Bildung und Freizeit für Familien unter einem Dach – leicht erreichbar.
  • Niedrigschwellige Beratung: Kostenlos, ohne Anmeldung, vertraulich – Erstberatung zu Erziehung, Gesundheit und Sozialfragen.
  • Frühe Förderung und Prävention: Probleme werden früh erkannt und angegangen – das senkt langfristig Ausgaben für Jugendhilfe und Sozialdienste.
  • Frühe Bildung: Kinder werden sozial, sprachlich und kognitiv gefördert – ein Vorteil beim Übergang in Kita und Schule.
  • Wegweiser und Vernetzung: Familien werden gezielt an Hilfen von Kommune und Kreis weitervermittelt; Schulen, Vereine und Beratungsstellen arbeiten Hand in Hand.
  • Integration und Inklusion: Zugänge für Familien mit Migrationsgeschichte und besonderen Bedarfen.
  • Weniger Folgekosten: Jede investierte Ressource zahlt sich mehrfach aus – durch informierte Familien und sinkende Folgekosten für Jugendhilfe und Sozialarbeit.
Coworking – auch mit Kinderbetreuung
  • Lokale Wirtschaft stärken: Arbeitsplätze für Selbstständige, Gründerinnen, Gründer und kleine Unternehmen – mehr Kaufkraft und Tagespräsenz vor Ort.
  • Zuzug und Rückkehr fördern: Flexible Arbeitsmöglichkeiten machen die Kommune attraktiv für junge Fachkräfte und Familien.
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Arbeiten mit Kinderbetreuung im selben Haus – auch bei Kita-Ausfall oder fehlendem Platz. Das entlastet städtische Kitas.
  • Leerstand nutzen, Pendeln reduzieren: Vorhandene Räume werden belebt, weniger Verkehr bedeutet mehr Lebensqualität.
Selbsthilfegruppen

z. B. AD(H)S-Gruppen, Alleinerziehenden-Treff, Gruppe nach negativem Geburtserlebnis, Trauergruppe, Walk & Talk

  • Psychosoziale Versorgung: Emotionaler Halt und praktische Hilfe, die Isolation entgegenwirken.
  • Entlastung des Gesundheitssystems: Mehr Eigenverantwortung reduziert Behandlungs- und Betreuungsaufwand.
  • Resiliente Kommunen: Vernetzte, selbstorganisierte Gruppen machen die Kommune krisenfester.
Offenes Beratungscafé mit Partnern

mit u.a. Familienkasse Hessen, Hospizdienst Wetterau, Sozialverband VdK, Arbeitsagentur und Allgemeinem Dienst Wetterau

  • Beratung ohne Hürden: Ein vertraulicher, zugänglicher Ort für Ratsuchende aller Altersgruppen.
  • Entlastung kommunaler Dienste: Als erste Anlaufstelle wird unkompliziert weitervermittelt.
Kulturort und offene Bildungsangebote

z. B. „Wie funktioniert Wirtschaft?“, Money Talk, Elternplanet, Nähen, Schreibkurse, Waldpädagogik, Konzerte, Lesungen, Ausstellungen

  • Belebung des öffentlichen Lebens: Kulturelle Veranstaltungen gestalten das Gemeindeleben aktiv mit.
  • Alltagskompetenzen und Prävention: Finanz- und Wirtschaftsbildung beugt finanziellen Problemen vor und ergänzt schulische Angebote.
  • Wirtschaftliche Impulse: Kultur stärkt Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleister vor Ort.

Wie wir zusammenarbeiten können

Jede Kommune ist anders. Deshalb gestalten wir die Zusammenarbeit individuell – von der ersten Idee bis zum eigenen Standort:

Neuer Standort

Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein dasgute.haus in Ihrer Kommune – als Standortpartnerin.

Kooperation

Ihre Bürgerinnen und Bürger nutzen unsere bestehenden Angebote; wir verknüpfen sie mit Ihren kommunalen Strukturen.

Förderung und Konzept

Wir entwickeln mit Ihnen ein förderfähiges Konzept und begleiten die Antragstellung.

Wissenstransfer

Wir teilen unsere Erfahrungen mit einem übertragbaren Modell – für Verwaltung, Politik und Gemeinwesenarbeit.

Win-Win-Win: Alle haben was davon

Für die Kommune

Ein lebendiger Ort, der Familien hält und anzieht, Verwaltung und Hilfesysteme entlastet und das Engagement der Menschen aktiviert.

Für die Menschen

Ein offener Ort für alle Generationen: dazugehören, Unterstützung finden, Kultur erleben und eigene Ideen verwirklichen.

Für die Region

Ein Modell geteilter Verantwortung von Kommune, Bürgerschaft und Unternehmen – übertragbar auf weitere Orte.

Melden Sie sich!

Sie möchten wissen, was dasgute.haus für Ihre Kommune bewirken kann? Wir kommen gerne zu Ihnen – in den Gemeinderat, den Ausschuss oder ins Rathaus.

Dr. Agnes Model & Stefanie Santila Krause
Geschäftsführender Vorstand
hallo@dasgute.haus

Aus Begegnung wird Zukunft.

Letzte Aktualisierung am 30.09.2026